Exclusive Kaffee und Messe Catering -  Café à la carte
Newsletter
JobsLog In
LaStoria del Caffé
Der Ursprung Verbreitung Caffés Caffé Pflanze Die Caffé  Verarbeitung Die Caffé Zubereitung
 
Die Caffé-Zubereitung
 
Die Caffé-Zubereitung
Die Caffézubereitung erfordert einiges Geschick, auch wenn nicht behauptet werden kann, sie sei kompliziert. Früher löste man den Kaffee nach dem Mahlen in kaltem Wasser auf, ließ ihn nachher in einem Kännchen aufkochen, bevor er ausgeschenkt wurde (türkische Bereitungsart, im Osten noch heute sehr beliebt).
Später entwickelten sich verschiedene Traditionen, wie die „Venezianische“, wo das Caffépulver langsam in eine Kanne kochenden Wassers eingestreut wird, oder die „Napoletanische“, bei der eine Doppelkanne das Wasser durch Aufkochen mit dem Caffépulver in Verbindung bringt.
Schließlich wurde in Mailand die Espressomaschine erfunden. Diese erzeugt den Kaffee mit Dampfdruck, es ist das erfolgreichste Verfahren, um ein Maximum an Aromastoffen zu extrahieren und ein Minimum von Schadstoffen zu absorbieren. Moderne Haushalt-Espressomaschinen arbeiten mit Pumpaggregaten, die annähernd die Leistung von Dampfdruckmaschinen erreichen, aber wesentlich pflegeleichter und gefahrloser sind.

Verschiedene Zubereitungsarten:

„Filter-System“
Der Filter wird mit einem Löffel grob gemahlenen Caffé pro 150 ml Wasser gefüllt. Bei 100°C tropft das Wasser durch den Filter und füllt die darunter stehende Karaffe mit Caffé. Die Dauer des Wasser-/Caffékontaktes hängt von der Wassermenge und der benützten Caffésorte ab.

„Melior-System“
Der gemahlene Caffé wird in eine Kanne mit kochendem Wasser gegeben. Anschließend wird ein Metallfilter nach unten gedrückt, so dass sich die Flüssigkeit ohne Kaffeesatz in den oberen Teil der Kanne verschiebt.

„Espresso-System“
Das Wasser wird mit einer Temperatur von ca. 9°C und 9 at durch das im Filter enthaltene Cafféepulver gedrückt. Alle Aromastoffe werden auf diese Weise extrahiert und Schadstoffe absorbiert.

„Türkischer Kaffee“
Zur Zubereitung von Türkischem Caffé verwendet man sehr fein gemahlenen Caffé (ein Caffélöffel pro Tasse) und Zucker. Beide Zutaten werden in einem Caffébehälter auf der Flamme mit kochendem Wasser vermischt bis sich ein Schaum bildet. Danach wird die Kanne von der Flamme genommen und einige Sekunden lang abgekühlt. Dieser Vorgang wird zwei bis dreimal wiederholt. Das Getränk wird dann in Tassen gegossen und zur Sudablagerung ruhengelassenr.

„Mokka“
Der Filter der Mokka-Kanne wird ohne Pressen mit gemahlenem Caffé (5-7 g pro Tasse) gefüllt. Das Wasser im unteren Mokkabehälter beginnt zu kochen, wird durch den Dampfdruck automatisch von unten nach oben durch den Filter gepresst und füllt den oberen Teil der Caffékanne. Der Mokka ist stark, intensiv und leicht bitter.

Zurück zur Übersicht

  Anfrage  
  PDF Katalog  
  Caffé Lexikon  
 
Café à  la carte